Umbau und Erweiterung Seniorenwohnanlage Jordanquelle in Bad Lippspringe

Umbau und Erweiterung einer privat geführten Seniorenwohnanlage Jordanquelle.

Im Auftrag des Betreibers Brigitte Niggemann und unter der Federführung des Arch.-Büro crayen + bergedieck, Bielefeld beginnt die Planung für den Umbau und die Erweiterung der Seniorenwohnanlage Jordanquelle 8 in Bad Lippspringe.

Das Ing.-Büro ITM zeichnet für die Planung der TGA-Gewerke verantwortlch.

Konzipiert werden insgesamt 18 eigenständige Wohneinheiten sowie 19 Appartmenteinheiten.

Diese Seniorenwohnanlage setzt den bestehenden und Anfang 2017 in Betrieb genommenen Wohnanlagenbereich in der Jordanquelle 6/6a fort.

Die Entkernungs- und Rückbauarbeiten beginnen im 1.Quartal 2018.

Neuerrichtung einer Mehrgenerationenwohnanlage in Bielefeld-Quelle, Lipizzanerweg

Das Gesamtprojekt in Bielefeld-Quelle, Lipizzanerweg 2, 4 und 6 wurde unter der federführenden Leitung des planenden und objektüberwachenden Architekten Klaus Beck termingerecht fertiggestellt, übergeben und bezogen.

Ing.-Büro ITM zeichnete für die Planung und Objektüberwacxhung der gesamte TGA-Gewerke verantwortlich.

Die BGW Bielefeld als Errichter der Wohnhäuser 1+2 im Auftrag der Wohngruppe 5, sowie des Wohnhauses 3 als Eigentumswohnanlage hat die Wohnanlagen in den letzten Monaten gestaffelt fertiggestellt und zum  Bezug übergeben.

Insgesamt sind 42 WE entstanden.

Die Fertigstellung der Außenanlagen wird im 1.Quartal 2018 erfolgen.

Revitalisierung Haus des Bauern in Wiedenbrück

Durch den Neubau eines Verwaltungsgebäudes durch den Westfälischen Bauernverband sowie des erfolgten Umzugs nach Gütersloh hat der Caritasverband Westfalen das Haus des Bauern in Rheda-Wiedenbrück erworben.

Das z.T. denkmalgeschützte Gebäude wird revitalisiert und für die zukünftige Eigennutzung als Beratungszentrum und Verwaltungsgebäude durch den Caritasverband fit gemacht.

Derzeit werden noch Teilflächen durch das Kreisarchiv genutzt. Der Auszug erfolgt nach Fertigstellung der Umbauarbeiten an der ehemligen Regenbogenschule in Gütersloh, vorraussichtlich im Sommer 2018.

Architekt Frank Hurlbrink plant derzeit den Umbau, das Ing.-Büro ITM ist für die TGA-Gewerke zuständig. Baubeginn: ca. Mitte 2018

Energetische Sanierung und Modernisierung der Musik- und Kunstschule Bielefeld

Im Auftrag des ISB der Stadt Bielefeld beginnt die vom Büro brewittarchitektur geplante Energetische Sanierung und Modernisierung der Musik- und Kunstschule.

Das Ing.-Büro ITM übernimmt hierbei die Planung und Objektüberwachung der Anlagenbereiche Elektro und Blitzschutz.

Die Musikschule ist für die Dauer der Sanierungsmaßnahme aus dem Gebäude ausgezogen.

Die Arbeiten an der Fassade, sowie innerhalb des Gebäudes erfolgt im Laufenden Betrieb der verbleibenden Schulbereiche (Kunstschule und Verwaltung)

Die Dauer der Arbeiten an dem denklmalgeschützten Gebäude ist bis Ende 2018 veranschlagt.

 

Neubau von Wohn- und Geschäftshaus 24WE in Ahlen, Südstraße/Kolpingstraße

Der Bauverein zu Ahlen eG errichtet auf dem Grundstück Südstraße Ecke Kolpingstraße den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses.

Die Bestandsbebauung des erworbenen Grundstücks ist nun vollständig abgebrochen worden. Es beginnt die Rohbauerstellung des Gebäudses mit 24 WE, 2 Gewerbeeinheiten und Tiefgarage im unmittelbaren Innenstadtbereich Ahlens.

Der Beginn der Innenaubauarbeiten sowie TGA-Installationen ist für 1.Quartal 2018 geplant.

Die Fertigstellung des Gesamtobjekts erfolgt im 1.Halbjahr 2019.

Inklusives Wohnprojekt, Clearingstelle für Begleitete Elternschaft

Das von Architektin Elke Alberts geplante Gesamtprojekt in Bielefeld-Ummeln, Eichenstraße 29 wurde termingerecht fertiggestellt, übergeben und bezogen.

Das Pilotprojekt wurde seitens der BGW Bielefeld realisiert. Das Projekt wurde in Kooperation mit Bethel regional realisiert. Bethel regional ist der Generalmieter von 12 Appartment-Einheiten im EG und 1.OG für Eltern und Kinder mit Betreuungsbedarf.

Im 2. und 3.OG sind 12 Mietwohnungen entstanden, welche direkt durch die BGW betreut werden.

Das Ing.-Büro ITM war zuständig für die Planung und Objektüberwachung sämtlicher TGA-Gewerke und bedankt sich bei allen Projektbeteilgten für die gute Zusammenarbeit.

Stadtwerke Münster, Modernisierung Kundencenter Mobilé

Die Umbau- und Modernisierungsarbeiten am Kundenzentrum mobilé  sind termingerecht fertiggestellt worden.

Im Rahmen eines Tages der Offenen Tür wurde das Beratungszentrum wiedereröffnet. Kunden und Mitarbeiter finden nun ein modernisiertes Beratungs- und Verkaufscenter vor, welches mit modernster Techik den Anforderungen der nächste Jahre gewappnet ist.

Neuerrichtung Mehrgenerationenwohnanlage, Lipizzanerweg Bielefeld Spatenstich

ITM plant und bauüberwacht die TGA-Gewerke und zeichnet für den Entwässerungsantrag verantwortlich.

Nachdem sich im Jahr 2013 der Verein „Wohnprojekt 5“ gegründet hat, ist er mit seinem Wunsch, Bielefelds größtes generationsübergreifendes Wohnprojekt zu verwirklichen, an die BGW (Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH) herangetreten. Im Herbst 2014 wurde ein Vertrag zwischen den Kooperations-partnern geschlossen und die BGW hat das Grundstück in Quelle erworben. Nach einer spannenden und erfolgreichen Planungsphase kann heute der 1. Spatenstich erfolgen.

Für das ?Wohnprojekt 5? errichtet die BGW am Lipizzanerweg 2-6 in Quelle eine Mehrgenerationen-Wohnanlage. Auf einem rund 4.500 qm großen Grundstück entstehen drei um einen begrünten Innenhof gruppierte Baukörper mit insgesamt 39 Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum. Die Fertigstellung ist für Herbst 2017 vorgesehen. Die BGW investiert in den Neubau ca. 7,75 Millionen Euro; darin enthalten sind öffentliche Mittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

Der Entwurf des Architekten Klaus Beck sieht drei Baukörper mit jeweils zwei Vollgeschossen in Massivbauweise und einem Staffelgeschoss  in Holzbauweise vor. In einem Gebäude entstehen neun Eigentumswohnungen, die durch die BGW veräußert werden. Die anderen 30 Wohnungen sind Mietwohnungen, wobei 13 öffentlich gefördert und 17 frei finanziert sind. Sie befinden sich in den zwei weiteren Gebäuden, die das „Wohnprojekt 5“ als Generalmieter anmieten wird.  Die Wohnungen verfügen über zwei bis fünf Zimmer, sind zwischen 46 und 118 Quadratmeter groß und haben einen Balkon bzw. eine Terrasse. Alle Wohnungen sind barrierefrei über Laubengänge und einen Aufzug erreichbar. Auch in energetischer Hinsicht ist der Neubau eine Besonderheit: Erreicht wird der KfW 55-Effizienzstandard, die Wärmeversorgung erfolgt über eine Pellet-Gasheizung.

 

Nach den Beginenhöfen in Senne, der Hausgemeinschaft im Pauluscarré, dem Mehrgenerationenhaus am Heisenbergweg und der stattVilla im Schlachthof-Viertel ist das „Wohnprojekt 5“ das fünfte selbstorganisierte gemeinschaftliche Wohnprojekt in Bielefeld und das größte seiner Art. Ziel der rund 70-köpfigen Queller Initiative ist es, nachbarschaftliche Solidarität und wechselseitige Unterstützung zu verwirklichen, wobei die Privatsphäre in den eigenen vier Wänden ebenso wichtig sein soll wie gemeinsame Aktivitäten. „In einer Zeit, in der die familiären Strukturen oftmals nicht mehr so gegeben sind wie früher, kann es sehr hilfreich sein, sich gegenseitig Alltagsaufgaben abzunehmen oder bei Problemen einfach nur zuzuhören und Verständnis zu zeigen“, betont Ulrich Reisberg vom „Wohnprojekt 5“.

 

Mit dem ca. 115 Quadratmeter großen Gemeinschaftsraum will sich das ?Wohnprojekt 5? in das neu entstehende Quartier rund um die Alleestraße öffnen: Hier sollen ein Tag der Offenen Tür sowie regelmäßig Informations- und Kulturveranstaltungen stattfinden. Aktuell sind noch zwei öffentlich geförderte Wohnungen für Alleinerziehende sowie einige Wohnungen für Familien frei. Interessenten können sich unter www.wohnprojekt5.de informieren oder sich an Ulrich Reisberg, Telefon: 0521 452590, wenden.

Bielefeld Meller Straße 77, Stadtteilzentrum Falkendom

Für den Umbau des Falkendoms zum Stadtteilzentrum werden neue Räume für das zukünftig erweiterte Angebot geschaffen. Aus diesem Grund wird das 1. OG brandschutztechnisch ertüchtigt, wie zum Beispiel die Schaffung eines 2. Fluchtweges durch den Anbau einer Außentreppe. Des Weiteren werden die vorhandenen Grundrisse neu strukturiert. Es entstehen 2 Beratungsräume, ein PC-Raum und ein Schulungsraum. Zudem wird durch eine Lichtkuppel mehr Tageslicht in die Räume geleitet.

Im Erdgeschoss wird es zukünftig eine Gelegenheit zum gemeinschaftlichen Kochen geben.

 

Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten wird ein Aufzug eingebaut und der Außenbereich so umgestaltet, dass die bisherigen Stufen entfallen. Im Erdgeschoss wird ein behindertengerechtes WC errichtet. Im Zuge dessen wird der gesamte Sanitärbereich erneuert und umgestaltet.

 

Um das Gebäude energetisch zu ertüchtigen erhält es eine Wärmedämmfassade.

Sämtliche Fenster und die Haupteingangstüren werden erneuert. Aus energetischen und schallschutztechnischen Gründen erhält das Gebäude einen vorgesetzten Windfang. Im Zuge der Sanierung werden die Heizungsanlage und die Lüftung erneuert. Es erfolgt eine Umrüstung auf Fernwärme. Die elektrische Anlage wird auf aktuellen Stand gebracht.